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Der Bericht „Selbstbestimmt wohnen – wie ich will“ entstand im Rahmen einer Projektarbeit von den Studierenden Kevin Duss und Fleur Matson der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit zusammen mit der Dienststelle Soziales und Gesellschaft DISG des Kanton Luzern.

Angelehnt an das Handlungsfeld Wohnen des Leitbildes „Leben mit Behinderungen – Leitbild für das Zusammenleben im Kanton Luzern“, nimmt sich der Bericht den konkreten Massnahmen an und zeigt auf, welche Voraussetzungen für eine gelingende Umsetzung geschaffen werden müssen. Er weist auf Barrieren hin, welche eine Einbindung von Menschen mit Beeinträchtigung in ein Quartier erschweren und gibt Impulse für die Entstehung neuer Angebote und Mittel, die selbstbestimmtes Wohnen von Menschen mit Beeinträchtigung fördern.

Dazu kommen Direktbetroffene und deren Angehörige zu Wort und schildern ihre Bedürfnisse und Erfahrungen.

Bericht Selbstbestimmtes Wohnen

Bericht Selbstbestimmtes Wohnen - Leichte Sprache

 

 

29.20.2020 - Informationen zu den Neuerungen im Ergänzungsleistungsgesetz
- Informationsbroschüre erhältlich auf der Geschäftsstelle
   Fr. 5 Unkostenbeitrag oder bestellbar über diesen Link 
- Procap Schweiz bietet von Montag bis Donnerstag
   von 14 - 16 Uhr eine Gratis-Info-Hotline 062 206 88 00
   
für Fragen betreffend den Neuerungen
   im Ergänzungsleistungsgesetz an.

29.09.2020 - Procap Uri sucht engagierte Personen in den Vorstand
Für mehr Infos drücke bitte hier

27.08.2020 - Neue Procap Zeitschrift 3/20
Die neue Zeitschrift ist erschienen mit spannenden Berichten über die Digitalisierung als Hilfsmittel für Inklusion und wichtigen IV-Weiterentwicklungen.
Im Mittelteil mit dem orangenen Rand finden Sie die neuesten Informationen aus unserer Sektion. Wir freuen uns sehr, dass wir trotz der Coronakrise wiederum ein paar spannende Veranstaltungen unter Einhaltung der Corona-Sicherheitsmassnahmen anbieten können.
Viel Vergnügen beim Lesen!

Procap Magazin Region Z-CH 3/20

 

 

 

05.06.2020 - Neue Procap Zeitschrift 2/20
Die neue Zeitschrift ist erschienen mit Erfahrungsberichten aus der Corona Krise sowie weiteren interessanten Berichten.
Im Mittelteil mit dem orangenen Rand finden Sie die neuesten Informationen aus unserer Sektion.
Viel Vergnügen beim Lesen!

Procap Magazin Region Z-CH 2/20

 

 

 

 

 

Wer Angehörige wegen coronabedingten Institutionsschliessungen betreuen muss und deswegen nicht mehr wie gewohnt arbeiten kann, soll unabhängig vom Alter der Person eine Erwerbsersatzentschädigung erhalten.

Erfreulicherweise hat der Bund bei den kleinen Kindern, die betreut werden müssen rasch gehandelt – und dann auch nachgebessert bei älteren Kinder mit einer Behinderung, die wegen Corona ihre Betreuungsstruktur tagsüber verloren haben. Auch hat der Bund bei der Assistenz sehr schnell und pragmatisch Lösungen präsentiert. Lobenswert ist auch, dass die IV-Taggelder weiter ausbezahlt wurden. Für diese schnelle, unkomplizierte und wichtigen Lösungen gebührt dem Bundesamt für Sozialversicherung ein grosses Dankeschön. 

Umso unverständlicher ist es, dass der Bund nichts machen will bei Erwachsenen mit einer Behinderung – denn bei vielen Behinderungen hängt der Betreuungsbedarf oft nicht vom Alter ab. Auch bei Erwachsenen in Institutionen müssen die Angehörigen bei der Schliessung einer Institution von einem Tag auf den anderen einspringen – und niemand wird das eigene erwachsene Kind, das bei einer Institutionsschliessung vor der Türe steht abweisen. 

Auch der Kanton Luzern hat mit seiner Weisung bezüglich Heimpauschale gezeigt, dass er schnelle und einfache Lösungen in der Krise schaffen kann. Dies lässt uns hoffen, dass der Kanton die Erweiterung subsidiär übernimmt!

Zum Bericht im Sonntagsblick

 

 

Das Bundesamt für Sozialversicherung hat verschiedene Erleichterungen beim Assistenzbeitrag vorgenommen. Es können zum Beispiel Gesuche an die IV-Stellen um Erhöhung des Assistenzbeitrages bei Menschen mit Behinderung, die normalerweise Sonderschulen, Tagesstätten oder Werkstätten besuchen und nun zu Hause bleiben müssen gestellt werden. 

Bei Fragen oder unklarheiten stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung

Corona Assistenzbeitrag.pdf

 

12.03.2020 - Neue Procap Zeitschrift 1/20
Die neue Zeitschrift ist erschienen mit interessanten Berichten über aktuelle sozialpolitische Themen sowie unsere kommenden Veranstaltungen.
Im Mittelteil mit dem orangenen Rand finden Sie die neuesten Informationen aus unserer Sektion.
Viel Vergnügen beim Lesen!

Procap Magazin Region Z-CH 1/20

 

31.01.2020 - Bewegender Film "WER SIND WIR?"

Am Donnerstag, 20. Januar 2020 wurde im fast vollbesetzten Kino Bourbaki Luzern der Film "Wer sind wir?" gezeigt. Regisseur Edgar Hagen begleitete die 1996 geborene Helena und den 11jährigen Jonas und ihre Familien mit der Kamera. Seine Beobachtungen sind feinfühlig und erläuternd. Die Kamera bewegt sich weitgehend auf Augenhöhe mit den Protagonisten. Es sind die eindrücklichen Bilder, die Erzählungen der Eltern von der Geburt mit all ihren Befürchtungen, Ängste, Sorgen bis zur Diagnose. Die Trauer, das Abschiednehmen von Vorstellungen bis zur Suche nach dem geeigneten Platz in der Gesellschaft. Der Film klingt nach und zwingt uns zu fragen, was verstehe ich unter Inklusion. 

Die anschliessende Podiumsdiskussion führte Jahn Graf (Youtuber und Podcaster) mit Veronika Kisling (Mutter von Helena), Axel Lankenau (Vater von Jonas), Stefan Kaufmann (Lehrer in der Stiftung Rodtegg) und Filmemacher Edgar Hagen. 

Offen bleibt, gehören wir dazu? Sind wir Teil der Gesellschaft, der gesehen wird oder leben wir in einer Parallelwelt? Diesen Fragen werden wir uns im zweiten Elternforum Zentralschweiz widmen. Der 19. September 20 kann bereits dick in der Agenda eingetragen werden.

„Wer sind wir?“ läuft aktuell im Bourbaki täglich um 15.40 Uhr (Tickets unter www.kinoluzern.ch) sowie in den Kinos Mythen-Forum in Schwyz und Gotthard in Zug.

Text: Nadja Stadelmann (SSBL Kinderhaus Weidmatt)

 

06.12.2019 - Dr Samichlaus chund uf Bsuäch
Am 6. Dezember hat uns der Samichlaus auf der Procap Geschäftsstelle besucht und für uns alle etwas aus seinem grossem Sack mitgebracht.

Wir wünschen allen einen schönen Samichlaus-Tag und eine besinnliche Adventszeit.

 

 

 

14.11.2019 - Neue Procap Zeitschrift 4/19
Die neue Zeitschrift ist erschienen mit interessanten Berichten über aktuelle sozialpolitische Themen sowie unsere kommenden Veranstaltungen.
Im Mittelteil mit dem orangenen Rand finden Sie die neuesten Informationen aus unserer Sektion.
Viel Vergnügen beim Lesen!


Procap Magazin Region Z-CH 4-19.pdf


 

12.10.2019 - Herbstausflug Procap Uri

Bei schönem Herbstwetter ging es am Vormittag mit dem Kursschiff von Flüelen nach Beckenried. Unterwegs genossen die Teilnehmer im Restaurant Kaffee und Gipfeli. Dabei wurde die Landschaft von einer anderen Perspektive bestaunt. Dies regte Diskussionen an, wo was genau ist oder ist die Bahn von Treib auf den Seelisberg rollstuhlgängig?

In Beckenried spazierten die Hungrigen zum Restaurant Nidwaldnerhof. Da wurden Alle herzlich empfangen und vom Apero bis zum Dessert verwöhnt. Nach dem Verdauungsmarsch ging es zurück zum Schiff Richtung Flüelen. Bei der Heimfahrt gingen die lustigen Gespräche weiter.

 

 

21.09.2019 - 1. Elternforum Zentralschweiz - Eltern behinderter Kinder vernetzen sich

Zum ersten Mal fand am vergangenen Samstag in Luzern das Elternforum statt. Dieses richtet sich an Familien mit einem Kind mit einer Behinderung und Fachleuten. Dabei zeigten Familienangehörige auf, was es heisst in einer leistungsorientierten Gesellschaft anders zu sein.

Rund 100 Gäste, darunter betroffene Eltern, Grosseltern, Fachleute und ein einziger Vertreter aus dem Kantonsrat trafen sich vergangenen Samstag zum 1. Elternforum in der Zentralschweiz im Hörsaal der Hochschule Luzern HSLU. An der Strasse gegenüber wurden derweil 20 Kinder mit einer Behinderung professionell betreut. So konnten möglichst beide Elternteile dem Elternforum beiwohnen.

In der Schweiz wenig geforscht
Bereits im Impulsreferat von Natalie Zambrino über die Forschung der betroffenen Familien in Deutschland und der Schweiz kam zum Tragen, was die Familie über viele Jahre oder gar lebenslang stemmen muss. Die Belastung für sämtliche Angehörige ist stark erhöht. Im Kanton Luzern lebt die Mehrheit aller Kinder mit einer Behinderung zu Hause. Nur ungefähr 15% wohnen in einer Institution. Mütter leisten im Durchschnitt den grössten Anteil an Unterstützung und Pflege. Die Paarbeziehung der Eltern hat eine sehr grosse Bedeutung und ist zusätzlich mehr Konfliktpotential ausgesetzt. Die betroffenen Familien setzen den Fokus ihrer Aufmerksamkeit auf den innerfamiliären Bereich sowie die wichtigsten Angelegenheiten. Für Aussenkontakte fehlt oftmals die Zeit und Energie. Es sei zu vergleichen, als wenn die Gebrauchsanweisung für das Leben verloren gehe.

Verschiedene Rollen in den betroffenen Familien
Moderatorin Regula Späni gelang es in der Podiumsdiskussion die verschiedenen Rollen von Mutter, Vater, Grossmutter, Bruder abzuholen und mit der Forschung zu verknüpfen. Schnell kam zum Tragen, dass in einer leistungsorientierten Gesellschaft, die Belastung mit einem Kind mit einer Beeinträchtigung enorm ist. Marisa Widmer, Mutter eines Jungen mit einer Mehrfachbehinderung sagte: „Es ist wichtig, aus dieser Ohnmacht heraus und wieder ins Handeln zu kommen. Kleinste Schritte sind notwendig für sich selbst, für die Partnerschaft und die ganze Familie“. Was vorher noch wichtig schien, gilt nicht mehr. Roman, Vater eines 12jährigen Mädchens mit dem Angelman Syndrom sagte dazu: „Wir haben Krisen in der Paarbeziehung, streiten uns jedoch nicht über banale Dinge, wie zum Beispiel die Farbe der Wandplatten in der Küche. Diese Dinge haben keine Relevanz mehr.“ Der Alltag mit drei Jungen mit ADHS ist für Mutter Priska Hunkeler nur gut machbar, weil sie auf dem Bauernhof Haus- und Feldarbeit gut aufteilen und der Vater dadurch täglich anwesend ist. „Mit dem Schuleintritt des ältesten Jungen fingen die Probleme an, beim dritten Sohn mit der Diagnose konnten wir bereits auf unsere Erfahrung bauen. Der vierte Sohn ist noch nicht durch die Abklärung gelaufen, zeigt aber klar auch die Tendenz zu ADHS.“ Das Mitttragen der ganzen Familie, des gesamten Umfeldes ist von grosser Bedeutung. So werden auch Grosseltern besonders gebraucht. Edith Ledergerber ist die Grossmutter von zwei Mädchen mit einer schweren Mehrfachbehinderung. Wenn sie und ihr Mann mit den beiden ins Restaurant gehen, werden sie schon mal komisch angeschaut und auch gefragt, warum diese beiden nicht sprechen, essen oder laufen können. Die Sorgen um ihren Sohn und ihre Schwiegertochter sei gross, aber auch die Hochachtung. So sagt sie: „Die beiden leisten Grosses und machen es super!“. Für Jaro Fiechter war seine Schwester mit dem Down Syndrom klar massgeblich, dass er sich zum Fachmann Betreuung ausbilden lies, nicht weil er musste, sondern weil er wollte.

Abhängig von politischen Entscheiden
In der Diskussion mit den betroffenen Eltern und Fachleuten kamen sowohl heftige Emotionen, Schwierigkeiten und Widerstände wie zum Beispiel gegenüber Entscheiden der IV als auch positive Erfahrungen und Lösungsansätze zur Sprache. Immer wieder für die Bedürfnisse seines Kindes hin stehen zu müssen, hartnäckig zu sein gerade für Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, brauche eine enorme Kraft und Ausdauer. Auch über die Rolle der Politik wurde diskutiert. Kinder mit besonderen Betreuungsanforderungen in Regelschulen zu integrieren und gleichzeitig Sparpakete zu schnüren sei eine giftige Mischung für Betroffene. Der einzige anwesende Kantonsrat David Roth von der SP Luzern wurde damit konfrontiert. Er sagte dazu, mit einer gewissen Distanz an Zahlen zu schrauben und nicht hinzusehen, was das bei den betroffenen Familien konkret auslöst, sei einfach. Er wolle diese Familien ernst nehmen und sich für deren Anliegen in der Politik stark machen.

Romantisierung von Behinderung in den Medien
Dass es immer wieder TV-Sendungen über Menschen mit einer Behinderung auch in der Schweiz gäbe, ist zwar positiv. Dennoch fällt auf, dass diese mehrheitlich über das eine Behindertenbild berichtet und die Sonnenseiten aufzeigen. Dadurch besteht die Gefahr, zu romantisieren, ein Kind mit einer Behinderung zu begleiten, sei oftmals nicht romantisch und nicht leicht. Da waren sich die Anwesenden einig. Der anwesende Youtube-Blogger Jahn Graf sagte klar, dass er nicht immer über seine Körperbehinderung reden wolle. Es gäbe noch so viel mehr zu sagen.

Beim Anschliessenden Apéro riche nutzten die anwesenden Eltern die Möglichkeit zum Austausch, vernetzten sich und formulierten, dass es einfach auch gut tue, zu sehen, dass man nicht alleine sei. Das Datum des zweiten Elternforums vom 19. September 2020 notierten sie sich bereits. Das neue Angebot sei wertvoll und wolle genützt werden. Das Elternforum wurde durch verschiedene Organisationen ins Leben gerufen und finanziell getragen.

Wir waren im Organisationskomitee zusammen mit Angelman Verein Schweiz, Insieme Luzern, Vereiniguhng Cerebral Zentralschweiz, Elpos Zentralschweiz, Insieme Unterwalden, Insieme-Cerebral Zug und Heilpädagogische Entlastungsangebote Vogelsang - danke für die wertvolle Zusammenarbeit.

PPP Referat.pdf

 

19.09.2019 - Rückblick Grillplausch Procap Zug
Der diesjährige Grillplausch von Procap Zug gehört der Vergangenheit an. 21 Personen verschiedener Altersgruppen und Handicaps haben an diesem Anlass teilgenommen und diese Zusammenunft bei Speis und Trank genossen. Gemeinsam Essen und Trinken verbindet Menschen kaum etwas anderes. 

Um diesen Anlass durchführen zu können, war eine einsatzfreudige und gut funktioniertende Organisation notwendig. Dank der grossen und eindrücklichen Einsatzbereitschaft aller Beteiligten dürfen wir rudnum zufrieden sein. 

 

01.09.2019 - Neue Procap Zeitschrift 3/19
Die neue Zeitschrift ist erschienen mit interessanten Berichten über barrierefreie  Zugänge, aktuellen sozialpolitischen Themen sowie unsere kommenden Veranstaltungen.
Im Mittelteil mit dem orangenen Rand finden Sie die neuesten Informationen aus unserer Sektion.
Viel Vergnügen beim Lesen!

Procap Zeitschrift 3/19


 

17.08.2019 - Procap Zug - Vereinsausflug 2019
Am Samstagmorgen, 17. August 2019 machten sich 22 Vereinsmitglieder auf die Reise mit dem Bus zu ihrem diesjährigen Ausflugsziel Thunersee. Während der zweistündigen Schifffahrt von Interlaken nach Thun wurde das Mittagessen eingenommen. In Thun angekommen fand eine Stadtführung statt. Die Heimreise führte die "Ausflüger" von Thun via Schallenberg - Entlebuch wieder nach Hause.

 

 

 

15.08.2019 - Sommerausflug Stoos
Mit der steilsten Standseilbahn der Welt fuhren wir an einem sonnigen Sommertag auf den Stoos. Nach einem erfrischenden Apero spazierten wir gemütlich zum Seminarhotel Stoos und genossen das leckere Mittagessen. Einige nahmen den steilen Weg zum Stoos Seeli unter die Füsse bzw. Räder und wurden unterwegs von Ziegen umzingelt. "Geissenpeter", unser mutiges Mitglied, führte uns aber wieder sicher zurück zur Bahn. Was für ein Erlebnis. Wir freuen bereits jetzt auf den nächsten Sommerausflug.

 

 

18.05.2019 - Tagsausflug Procap Uri
Der Tagesausflug von Procap Uri führte dieses Jahr ins Tropenhaus in Wolhusen. Mit dem Reisecar Schuler, Feusisberg/SZ, ging es am Vormittag über Luzern und Malters nach Wolhusen. Während der Car-Fahrt wurden alle Fahrgästen mit Witzen und Wissenswertes vom Car-Chauffeur unterhalten.

Bevor es im Tropenhaus auf Entdeckungsreise durch den Tropengarten ging, wurden alle mit einem leckeren Mittagessen verköstigt. Beim Rundgang wurde viel über die verschiedenen Tropenfrüchte sowie deren Heilung gelernt. Nach der Besichtigung wurde ein exotisches Dessert mit Kaffee serviert. Gutgelaunt und mit vielen, neuen Eindrücken ging es am Nachmittag mit dem Car Richtung Kanton Uri nach Hause.

 

 

16.05.2019 - Frühlingsausflug ins Schweizerische Paraplegiker Zentrum Nottwil
Der Frühlingsausflug führte uns nach Nottwil ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum.
Der zweistündige Rundgang bot den rund 25 Teilnehmenden einen interessanten Einblick n die ganzheitliche Rehabilitation, in den Therapiealltag und natürlich lernen wir die neusten elektronischen Hilfsmittel kennen. Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen.

 

 

 

01.05.19 - Herzlich willkommen auf unserer Homepage
Wir freuen uns sehr, euch nun endlich unsere eigene Homepage zu präsentieren.
Einfach und übersichtlich findet ihr alle wichtigen Informationen über unser Beratungsangebot, unser Verein, unser Engagement, usw.
Besonders freut uns die Rubrik «Veranstaltungen». Hier findet ihr sämtliche Informationen zu unseren Anlässen, Vorträgen und Kursen.
Mit wenigen Klicks könnt ihr euch direkt über die Webseite bei uns anmelden.

Zudem halten wir euch mit dem Bereich «Aktuelles» regelmässig auf dem Neuen. Hier findet ihr Eindrücke vergangener Anlässe und weitere spannende
Neuigkeiten aus der Region.

Wir wünschen euch viel Spass beim Entdecken unserer Homepage.
Selbstverständlich freuen wir uns über Ihr Feedback und sind für Anregungen und Anmerkungen genauso dankbar wie für Lob oder Kritik.