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Erwachsenenschutz KES

Das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht bringt für Menschen mit Behinderungen viele Verbesserungen.

Die behördliche Bevormundung wird seit 1. Januar 2013 durch möglichst individuell angepasste Massnahmen ersetzt. Das neue Erwachsenenschutzrecht verfolgt damit das Ziel, das Selbstbestimmungsrecht von Menschen mit Handicap zu fördern.

Im neuen Recht gibt es nur noch die Beistandschaft. Sie wird dem individuellen Bedarf an Unterstützung
und Vertretung angepasst. Dazu müssen die Bedürfnisse und Lebensumstände des Einzelnen umfassend abgeklärt werden. Gestützt auf diese Abklärung legt die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) die Form der Beistandschaft und die Aufgaben des Beistands fest. Diese Aufgaben können die Person, ihr Einkommen oder Vermögen, ihre Verträge, Versicherungsleistungen oder sonstiges betreffen.

In unserem Merkblatt haben wir die wesentlichen Änderungen für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen zusammengefasst.

Merkblatt Erwachsenenschutz